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Rob baut eine CNC-Maschine, um einen Hypercar zu bauen

Rob bouwt een CNC-machine om een hypercar te bouwen

Ein Auto komplett von Grund auf neu mit modernen Techniken zu bauen, mit dem Endziel eines Hypercars, das sowohl auf der Straße zugelassen als auch an den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen darf – das ist Robs Ziel. Seinen gesamten Prozess teilt er auf YouTube über @ClassicCarEVO. Für seine neueste Maschine durften wir ein Bauteil fertigen.

Einen Hypercar von Grund auf neu bauen

Rob arbeitet an einem äußerst ambitionierten Projekt: selbst einen Hypercar zu entwickeln und zu bauen. Damit möchte er nicht nur ein außergewöhnliches Auto schaffen, sondern auch zeigen, dass Projekte, die auf den ersten Blick fast unmöglich erscheinen, dennoch in Reichweite liegen können, wenn man bereit ist, selbst zu lernen und zu konstruieren.

Deshalb dokumentiert er den gesamten Prozess auf YouTube. Nicht nur das Endergebnis, sondern gerade auch die Entwicklung, technische Entscheidungen, Herausforderungen und Lösungen auf dem Weg. So können Sie verfolgen, wie ein solches Projekt Schritt für Schritt entsteht.

Und wenn Rob sagt von Grund auf neu, dann meint er das auch wirklich. Er fertigt nicht nur so viele Bauteile des Autos wie möglich selbst, sondern baut auch die Maschinen und Werkzeuge, die er benötigt, um diese Bauteile zu produzieren und zu testen. Das mag wie ein aus dem Ruder gelaufenes Hobbyprojekt klingen, im Grunde wird jedoch alles sehr professionell angegangen. Rob arbeitet sehr engagiert und präzise und taucht tief in jede technische Fragestellung ein, die ihm auf dem Weg begegnet.

Eine der Maschinen, die er dafür baut, ist eine CNC-Portalfräsmaschine. Mit dieser CNC-Fräsmaschine kann Rob unter anderem präzise Formen, Stopfen und Karosseriebauteile für den Hypercar herstellen.

Für die Maschine durften wir als Sponsor die Frontplatte produzieren. Die blaue Acrylglasplatte bietet Platz für alle Tasten und macht die CNC komplett.

Zuerst die Maschine, dann die Bauteile

Um selbst präzise Bauteile produzieren zu können, benötigt man eine Maschine, die dies auch tatsächlich leisten kann.

In seinem neuesten Video arbeitet Rob an der elektronischen Ausstattung seiner CNC. Wir sehen, wie die verschiedenen Bauteile der Maschine zusammenkommen: von Transformatoren, Motorsteuerungen und Not-Aus-Systemen bis hin zu Überwachungs-Hardware.

Dabei liegt die Aufmerksamkeit gerade im Detail. Die Verkabelung wird mit Farbkodierungen versehen, sechs Schrittmotorsteuerungen werden angeschlossen und Volt- und Amperemeter erhalten ihren Platz in der Frontplatte.

Schritt für Schritt verwandelt sich eine Sammlung loser mechanischer und elektronischer Bauteile so in eine Maschine, mit der bald wieder neue Bauteile gefertigt werden können.

Warum Snijlab eigene Maschinen entwickelt

Dieses Prinzip kennen wir bei Snijlab nur zu gut.

Als Christian Waber und Jiskar Schmitz Snijlab gründeten, existierte der Laserschneider, auf dem sie produzieren wollten, nämlich noch nicht. Bestehende Maschinen erfüllten ihre Anforderungen an Qualität, Zuverlässigkeit und Wartung nicht. Deshalb entschieden sie sich, selbst einen zu bauen.

Im Jahr 2010 entstand so die erste SPOTmini. Nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel, um den Laserschneidedienst aufzubauen, den sie vor Augen hatten.

Mittlerweile verfügen wir über vier SPOTmini der zweiten Generation in unserem Maschinenpark, und ein Großteil unserer Produktion wird auf diesen Maschinen abgewickelt. Das Wissen, das beim Bau und der Weiterentwicklung der SPOTmini gewonnen wurde, nutzen wir noch immer bei der Entwicklung und Verbesserung unserer Maschinen und Produktionsprozesse.

Lesen Sie mehr über die Entwicklung der SPOTmini.

Ein Bauteil eines größeren Projekts

Deshalb finden wir Robs Projekt so interessant zu verfolgen. Nicht nur wegen des Hypercars, das letztendlich aus der Werkstatt rollen soll, sondern auch wegen all dessen, was dafür zuerst hergestellt und gelernt werden muss.

Bei Snijlab führte dieser Ansatz zur SPOTmini, mit der wir täglich Bauteile für andere produzieren. Rob baut seine CNC, um später Bauteile für sein Hypercar herstellen zu können.

Für diese CNC haben wir die blaue Frontplatte gefertigt, in der unter anderem die Bedienelemente und Messgeräte zusammenlaufen. Je mehr die CNC und das Hypercar Gestalt annehmen, hoffen wir, Rob öfter mit Bauteilen unterstützen zu können.

Für den Moment sind wir vor allem auf den nächsten Schritt gespannt: die CNC einzuschalten und zu sehen, ob alles funktioniert.

Sind Sie neugierig, wie die Maschine aufgebaut ist und ob die selbstgebaute CNC funktioniert? Sehen Sie sich das neueste Video von Classic Car EVO an.

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